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Untermietvertrag Vorlage und Muster — kostenlos als PDF & Word

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Wer ein Zimmer oder die ganze Wohnung untervermietet, sollte die Bedingungen schriftlich festhalten. Diese Vorlage fragt Hauptmieter, Untermieter, den untervermieteten Bereich, Miete, Nebenkosten, Mietdauer und Kaution ab und liefert den Vertrag als PDF und als bearbeitbare Word-Datei. Ohne Erlaubnis des Vermieters darf der Mieter die Wohnung grundsätzlich nicht untervermieten (§ 540 BGB); soll nur ein Teil der Wohnung überlassen werden, kann unter den Voraussetzungen des § 553 BGB ein Anspruch auf diese Erlaubnis bestehen. Holen Sie die Erlaubnis ein, bevor der Untermieter einzieht.

Untermietvertrag: leeres Muster herunterladen

Ohne Anmeldung und ohne Ihre Daten. In der Word-Datei sind die Felder gelb markiert und lassen sich am Computer ausfüllen. Die PDF-Datei eignet sich zum Ausdrucken und Ausfüllen von Hand. Lieber online? Füllen Sie unten das Formular aus und laden Sie den fertigen Vertrag herunter.

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Muster ohne Gewähr. Es ersetzt keine Rechtsberatung.

Person die die Wohnung weitervermietet

z.B. ganzes Apartment, ein Zimmer, oder bestimmte Räume

Optional — monatliche Betriebskosten

Nur ausfüllen wenn befristet

Eigene Felder & Abschnitte

Fehlt etwas im Formular? Füge eigene Angaben oder ganze Vertragsabschnitte hinzu — sie werden im fertigen Vertrag berücksichtigt.

Hinweis: Diese Vorlage wurde von KI generiert und ist kein Ersatz für Rechtsberatung. Bitte konsultiere für wichtige Rechtsfragen einen zugelassenen Rechtsanwalt.

Untermietvertrag — Vorschau
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UNTERMIETVERTRAG
gemäß §§ 535, 540 BGB
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
UNTERVERMIETER: _______________
_______________
(nachfolgend „Untervermieter" / Hauptmieter)
UNTERMIETER: _______________
_______________
(nachfolgend „Untermieter")
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
PRÄAMBEL
Der Untervermieter ist Hauptmieter der Wohnung _______________. Die Untervermietung bedarf grundsätzlich der Erlaubnis des Hauptvermieters gemäß § 540 BGB; der Untervermieter hat für die Einholung dieser Erlaubnis vor Beginn der Untervermietung Sorge zu tragen. Die Parteien schließen nachfolgenden Untermietvertrag ab.
§ 1
UNTERMIETGEGENSTAND
(1) Der Untervermieter untervermietet dem Untermieter in der Wohnung
_______________
folgende Räumlichkeiten: _______________
mit einer Nutzfläche von ca. _______________ m².
(2) Die Räumlichkeiten werden unmöbliert vermietet.
(3) Die gemeinschaftliche Nutzung folgender Bereiche der Wohnung ist gestattet: _______________.
§ 2
MIETDAUER
(1) Das Untermietverhältnis beginnt am _______________ und läuft auf unbestimmte Zeit.
(2) Die Kündigung eines unbefristeten Untermietverhältnisses durch den Untermieter bedarf einer Frist von drei Monaten zum Monatsende (§ 573c BGB); die Kündigung ist schriftlich zu erklären.
(3) Das Untermietverhältnis endet spätestens mit Beendigung des Hauptmietverhältnisses; der Untervermieter hat den Untermieter hiervon unverzüglich zu unterrichten.
§ 3
UNTERMIETZINS UND NEBENKOSTEN
(1) Die monatliche Untermiete beträgt EUR _______________, fällig jeweils zum 1. eines jeden Monats im Voraus.
(2) Nebenkosten (anteiliger Strom, Wasser, Heizung, Internet) sind mit EUR _______________ monatlich pauschal abgegolten, sofern nicht gesondert vereinbart.
§ 4
KAUTION
(1) Der Untermieter hinterlegt bei Mietbeginn eine Sicherheitsleistung in Höhe von EUR _______________.
(2) Die Kaution wird nach Beendigung des Mietverhältnisses und vollständiger Wohnungsübergabe unter Berücksichtigung etwaiger Gegenforderungen zurückgezahlt.
§ 5
ERLAUBNIS UND PFLICHTEN
(1) Der Untervermieter verpflichtet sich, die erforderliche Zustimmung des Hauptvermieters vor Beginn der Untervermietung einzuholen und dem Untermieter auf Verlangen nachzuweisen. Endet die Erlaubnis, hat der Untervermieter den Untermieter unverzüglich zu informieren.
(2) Der Untermieter verpflichtet sich, die überlassenen Räumlichkeiten schonend zu behandeln, die Hausordnung zu beachten und Ruhezeiten einzuhalten.
(3) Bauliche Veränderungen oder das Anbringen von Einrichtungsgegenständen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Untervermieters.
§ 6
SCHLUSSBESTIMMUNGEN
(1) Änderungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Es gilt deutsches Recht.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleiben die übrigen Regelungen hiervon unberührt.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Ort, Datum: _______________________ Ort, Datum: _______________________
Untervermieter Untermieter
_______________
_________________________ _________________________
(Unterschrift Untervermieter) (Unterschrift Untermieter)

Soll ein Untermietverhältnis gekündigt werden?

Kündigung Untermietvertrag bei BriefWizard erstellen →
BriefWizard

Was gehört in einen Untermietvertrag?

Die Vorlage für den Untermietvertrag fragt die folgenden Angaben ab und setzt sie zu einem vollständigen Vertragstext zusammen. Je genauer Sie diese Punkte ausfüllen, desto weniger bleibt später ungeregelt:

  • Hauptmieter / Untervermieter — Name
  • Untervermieter — Adresse
  • Untermieter — Name
  • Untermieter — Adresse
  • Adresse der Wohnung
  • Was wird untervermietet?
  • Monatliche Miete (€)
  • Mietbeginn (Datum)
  • Mietverhältnis
  • Größe des untervermieteten Bereichs (m²)
  • Nebenkosten (€)
  • Mietende (Datum)
  • Kaution (€)

Den fertigen Vertrag erhalten Sie kostenlos als PDF und als bearbeitbare Word-Datei.

Worauf Sie beim Untermietvertrag achten sollten

  • Hauptmieter / Untervermieter — Name: Person die die Wohnung weitervermietet
  • Was wird untervermietet?: z.B. ganzes Apartment, ein Zimmer, oder bestimmte Räume
  • Nebenkosten (€): Optional — monatliche Betriebskosten
  • Mietende (Datum): Nur ausfüllen wenn befristet

Rechtlicher Rahmen

Mietverträge richten sich nach den §§ 535 ff. BGB. Bei Wohnraum gelten zusätzliche Mieterschutzvorschriften, zum Beispiel die Begrenzung der Kaution auf höchstens drei Nettokaltmieten (§ 551 BGB) und die Schriftform bei Verträgen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr (§ 550 BGB).

Weitere Vorlagen und Hintergrundwissen finden Sie in der Übersicht Mietrecht sowie im Ratgeber.

Die Vorlage ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Bei hohen Werten oder komplizierten Sachverhalten empfiehlt sich die Prüfung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Häufige Fragen

Kann der Hauptvermieter die Untervermietung grundlos verbieten?+

Das hängt davon ab, ob die gesamte Wohnung oder nur ein Teil davon untervermietet werden soll. Bei der Untervermietung eines Wohnungsteils kann der Mieter unter den Voraussetzungen des § 553 BGB einen Anspruch auf Erlaubnis haben, wenn nach Vertragsschluss ein berechtigtes Interesse entsteht — der Vermieter kann die Erlaubnis aber aus wichtigem Grund verweigern. Bei der Untervermietung der gesamten Wohnung besteht ein solcher gesetzlicher Anspruch grundsätzlich nicht; hier gilt die allgemeine Erlaubnispflicht nach § 540 BGB.

Darf der Untermietzins höher sein als die Hauptmiete?+

Eine pauschale Antwort gibt es nicht — die zulässige Höhe hängt unter anderem davon ab, ob die gesamte Wohnung oder nur ein Teil vermietet wird, ob möbliert vermietet wird und welche Kosten umgelegt werden. Ein deutliches Überschreiten der eigenen Kostenbelastung kann im Einzelfall rechtliche Risiken für den Hauptmieter bergen. Bei konkreter Preisgestaltung sollte die aktuelle Rechtslage geprüft werden.

Muss ein Mietvertrag schriftlich sein?+

Ein Mietvertrag kann grundsätzlich auch mündlich geschlossen werden; aus Beweisgründen empfiehlt sich trotzdem ein schriftlicher Vertrag. Wird ein Wohnraummietvertrag für längere Zeit als ein Jahr nicht in schriftlicher Form geschlossen, gilt er für unbestimmte Zeit (§ 550 BGB). Bei Grundstücken und Räumen, die keine Wohnräume sind, etwa Gewerberäumen, Garagen oder Stellplätzen, genügt dafür die Textform (§ 578 Abs. 1 BGB).

Wie hoch darf die Mietkaution sein?+

Bei Wohnraum darf die Kaution höchstens das Dreifache der Monatsmiete ohne die als Pauschale oder Vorauszahlung ausgewiesenen Betriebskosten betragen. Der Mieter darf sie in drei gleichen Monatsraten zahlen, und der Vermieter muss sie bei einem Kreditinstitut anlegen (§ 551 BGB). Für Gewerberäume, separat vermietete Garagen oder Stellplätze gilt diese gesetzliche Obergrenze nicht.

Wann kann der Vermieter kündigen?+

Bei Wohnraum braucht der Vermieter für eine ordentliche Kündigung ein berechtigtes Interesse, etwa Eigenbedarf oder eine schuldhafte, nicht unerhebliche Pflichtverletzung des Mieters (§ 573 BGB). Die Frist beträgt rund drei Monate und verlängert sich nach fünf und acht Jahren seit der Überlassung um jeweils drei Monate (§ 573c Abs. 1 BGB). Für separat vermietete Gewerberäume, Garagen und Stellplätze gilt dieser Kündigungsschutz nicht; die gesetzlichen Fristen stehen in § 580a BGB, für Pachtverträge ohne feste Laufzeit in § 584 BGB. Bei Kleingärten kann der Verpächter nur aus den in § 9 BKleingG genannten Gründen ordentlich kündigen.

Wie zuverlässig ist der Vertragsentwurf?+

VertragWizard erstellt strukturierte Vertragsentwürfe auf Grundlage der von dir angegebenen Informationen und einschlägiger Vorschriften des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuchs. Der Entwurf ist für typische Vertragssituationen gedacht und stellt keine individuelle Rechtsberatung dar. Bei komplexen oder besonders wichtigen Verträgen empfehlen wir zusätzlich die Prüfung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.

In welchem Format kann ich den Vertrag herunterladen?+

Du kannst deinen Vertrag als PDF oder als bearbeitbares Word-Dokument (.docx) herunterladen — beides komplett kostenlos.

Brauche ich ein Konto?+

Nein. Du kannst deinen Vertrag ohne Registrierung oder Konto erstellen und herunterladen. Der fertige Vertrag wird auf unserem Server gespeichert, damit du ihn über deinen persönlichen Download-Link abrufen kannst. Nach 30 Tagen löschen wir ihn automatisch, auf Wunsch auch früher; lade ihn also innerhalb dieser Zeit herunter. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie lange dauert die Erstellung?+

Das Ausfüllen der Felder dauert ca. 2–3 Minuten. Die KI generiert danach den vollständigen, personalisierten Vertrag in wenigen Sekunden.

Erlaubnis des Hauptvermieters (§ 540 BGB)

Ohne Erlaubnis des Hauptvermieters darf ein Mieter seine Wohnung nicht untervermieten — das ist der wichtigste Grundsatz beim Untermietvertrag. Verweigert der Hauptvermieter die Erlaubnis ohne berechtigten Grund, kann der Mieter ein Sonderkündigungsrecht geltend machen (§ 540 BGB). Die Erlaubnis sollte schriftlich eingeholt werden. Ein guter Anlass: wenn der Mieter aus beruflichen oder familiären Gründen für eine begrenzte Zeit nicht in der Wohnung ist. Ohne Erlaubnis riskiert der Mieter eine Kündigung des Hauptmietverhältnisses.

Was muss im Untermietvertrag stehen?

Der Untermietvertrag regelt das Verhältnis zwischen Hauptmieter (als Vermieter) und Untermieter. Pflichtangaben: genaue Bezeichnung des untervermieteten Bereichs (gesamte Wohnung oder Zimmer mit Größe), Mietbeginn und -dauer, Miethöhe inkl. Nebenkosten, Kaution, Hausordnung und Kündigungsregelungen. Wichtig: Im Vertrag sollte klargestellt werden, welche Räume und Einrichtungen mitgenutzt werden dürfen (Küche, Bad, Keller) und wie die Nebenkosten aufgeteilt werden.

Miethöhe und Nebenkosten beim Untermieter

Der Hauptmieter darf für die Untermiete keine höhere Gesamtmiete verlangen als er selbst zahlt — das wäre unzulässige Gewinnerzielung aus der Not des Untermieters und kann zu einer fristlosen Kündigung des Hauptmietverhältnisses führen. Die Mietpreisbremse gilt auch für Untervermietungen. Nebenkosten können nach dem tatsächlichen Anteil am Gesamtverbrauch abgerechnet oder als Pauschale vereinbart werden. Transparenz ist hier entscheidend, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.

Kündigung des Untermietverhältnisses

Der Untermieter genießt denselben Mieterschutz wie ein direkter Mieter — auch hier gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen von 3 Monaten für den Hauptmieter als Vermieter (§ 573c BGB). Wichtig: Endet das Hauptmietverhältnis, endet grundsätzlich auch das Untermietverhältnis — der Untermieter muss dann ausziehen. Eine Kündigung des Hauptvertrages sollte dem Untermieter unverzüglich mitgeteilt werden. Wer planmäßig nur für begrenzte Zeit untervermieten möchte, sollte eine Befristung mit sachlichem Grund im Vertrag vereinbaren.

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