Sponsoring Vertrag — kostenlose Vorlage
Sponsoringvertrag zwischen Sponsor und Gesponserten für Events, Sport oder Medien.
Hinweis: Diese Vorlage wurde von KI generiert und ist kein Ersatz für Rechtsberatung. Bitte konsultiere für wichtige Rechtsfragen einen zugelassenen Rechtsanwalt.
Was gehört in einen Sponsoring Vertrag?
Die Vorlage für den Sponsoring Vertrag fragt die folgenden Angaben ab und setzt sie zu einem vollständigen Vertragstext zusammen. Je genauer Sie diese Punkte ausfüllen, desto weniger bleibt später ungeregelt:
- Sponsor — Name / Firma
- Sponsor — Adresse
- Gesponserter — Name / Verein
- Gesponserter — Adresse
- Art des Sponsorings
- Gegenleistungen des Gesponserten
- Laufzeit von
- Laufzeit bis
- Exklusivitätsklausel
- Sponsoring-Betrag (€)
- Sachmittel (falls zutreffend)
Den fertigen Vertrag erhalten Sie kostenlos als PDF und als bearbeitbare Word-Datei.
Rechtlicher Rahmen
Bezahlte Kooperationen im Influencer-Marketing müssen eindeutig als Werbung gekennzeichnet werden (§ 5a UWG). Nutzungsrechte an erstellten Inhalten richten sich nach dem Urheberrechtsgesetz und müssen ausdrücklich eingeräumt werden.
Weitere Vorlagen und Hintergrundwissen finden Sie in der Übersicht Marketing sowie im Ratgeber.
Die Vorlage ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Bei hohen Werten oder komplizierten Sachverhalten empfiehlt sich die Prüfung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Häufige Fragen
Ist Sponsoring steuerlich absetzbar?
Für den Sponsor in der Regel ja, als Betriebsausgabe, sofern eine angemessene Gegenleistung wie Werbewirkung vorliegt — der Vertrag sollte Leistung und Gegenleistung deshalb klar dokumentieren.
Kann Exklusivität im Sponsoring-Vertrag vereinbart werden?
Ja — von keiner Exklusivität über Branchenexklusivität bis zur vollständigen Exklusivität ist alles frei vereinbar; je höher die Exklusivität, desto höher üblicherweise der Sponsoringbetrag.
Was muss in einem Influencer-Vertrag geregelt werden?
Die zu erstellenden Inhalte und Formate, Plattformen, Veröffentlichungszeitpunkte, Vergütung, Nutzungsrechte, Kennzeichnungspflichten (#Werbung/#Anzeige), Exklusivitätsregelungen und Haftung bei Rechtsverstößen.
Muss Werbung auf Social Media gekennzeichnet werden?
Ja, unbedingt. Bezahlte Kooperationen müssen eindeutig als Werbung gekennzeichnet sein. Das gilt auch für Produkte, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Verstöße können mit Abmahnungen und Bußgeldern geahndet werden.
Wem gehören die erstellten Inhalte?
Das muss im Vertrag geregelt werden. Standardmäßig hält der Ersteller das Urheberrecht. Im Vertrag sollte die Lizenzierung der Nutzungsrechte (Dauer, Plattformen, Nutzungsart, Exklusivität) klar definiert sein.
Wie zuverlässig ist der Vertragsentwurf?
VertragWizard erstellt strukturierte Vertragsentwürfe auf Grundlage der von dir angegebenen Informationen und einschlägiger Vorschriften des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuchs. Der Entwurf ist für typische Vertragssituationen gedacht und stellt keine individuelle Rechtsberatung dar. Bei komplexen oder besonders wichtigen Verträgen empfehlen wir zusätzlich die Prüfung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.
In welchem Format kann ich den Vertrag herunterladen?
Du kannst deinen Vertrag als PDF oder als bearbeitbares Word-Dokument (.docx) herunterladen — beides komplett kostenlos.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Du kannst deinen Vertrag ohne Registrierung oder Konto erstellen und herunterladen. Der fertige Vertrag wird auf unserem Server gespeichert, damit du ihn über deinen persönlichen Download-Link abrufen kannst. Nach 30 Tagen löschen wir ihn automatisch, auf Wunsch auch früher; lade ihn also innerhalb dieser Zeit herunter. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Wie lange dauert die Erstellung?
Das Ausfüllen der Felder dauert ca. 2–3 Minuten. Die KI generiert danach den vollständigen, personalisierten Vertrag in wenigen Sekunden.
Sponsoring vs. Spende: Der rechtliche Unterschied
Sponsoring ist ein Gegenleistungsgeschäft: Der Sponsor gibt Geld oder Sachleistungen und erhält dafür Werbeleistungen (Logoplacierung, Erwähnung, Tickets). Eine Spende dagegen ist unentgeltlich — ohne Gegenleistung. Für Sponsoren ist die steuerliche Behandlung wichtig: Sponsoring-Ausgaben sind als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn eine konkrete Gegenleistung vereinbart ist. Spenden an gemeinnützige Organisationen sind zwar steuerlich absetzbar, aber nur begrenzt und unter strengeren Voraussetzungen.
Leistungen und Gegenleistungen klar definieren
Der Sponsoring-Vertrag muss beide Seiten klar regeln: Was leistet der Sponsor (Betrag in Euro, Sachleistungen, Dienstleistungen)? Was leistet der Gesponserte (Logopositionierung auf Trikot/Banner/Website, Erwähnung in Social Media, VIP-Karten, Interviews, Exklusivitätsrechte)? Größe, Position und Verwendung des Logos müssen spezifiziert werden. Vertragsstrafen bei Nichterfüllung (z.B. Logo nicht sichtbar bei Übertragung) schützen den Sponsor.
Exklusivität und Konkurrenzschutz
Viele Sponsoren zahlen Aufschläge für Exklusivität in ihrer Branche — z.B. "einziger Sportartikelhersteller" oder "einziges Bier". Diese Exklusivitätsklausel muss klar definieren, was "Branche" bedeutet und welche Konkurrenten eingeschlossen sind. Verstößt der Gesponserte gegen die Exklusivität (z.B. durch einen verdeckten Deal mit einem Konkurrenten), sollte der Sponsor Schadensersatz und Sonderkündigungsrecht haben.
Kündigung bei Imageschäden
Ein oft vergessener Punkt: Was passiert, wenn der Gesponserte in einen Skandal verwickelt wird? Professionelle Sponsoring-Verträge enthalten "Morality Clauses" — das Recht des Sponsors zur außerordentlichen Kündigung, wenn der Gesponserte in eine Affäre verwickelt ist, die den Ruf des Sponsors schädigt. Umgekehrt sollte auch der Gesponserte ein Recht haben, den Vertrag zu kündigen, wenn der Sponsor in schwere Kritik gerät.