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Arbeitsvertrag Teilzeit — kostenlose Vorlage

Teilzeit-Arbeitsvertrag mit allen Pflichtangaben nach TzBfG und BGB.

Eigene Felder & Abschnitte

Fehlt etwas im Formular? Füge eigene Angaben oder ganze Vertragsabschnitte hinzu — sie werden im fertigen Vertrag berücksichtigt.

Hinweis: Diese Vorlage wurde von KI generiert und ist kein Ersatz für Rechtsberatung. Bitte konsultiere für wichtige Rechtsfragen einen zugelassenen Rechtsanwalt.

Arbeitsvertrag Teilzeit — Vorschau
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TEILZEITARBEITSVERTRAG
gemäß §§ 611a BGB, 4 TzBfG
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ARBEITGEBER: _______________
_______________
(nachfolgend „Arbeitgeber")
ARBEITNEHMER:_______________
_______________
(nachfolgend „Arbeitnehmer")
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PRÄAMBEL
Die Parteien begründen ein Teilzeitarbeitsverhältnis gemäß §§ 611a BGB, 4 TzBfG. Der Arbeitnehmer wird nicht gegenüber vergleichbaren Vollzeitbeschäftigten benachteiligt, soweit nicht sachliche Gründe eine unterschiedliche Behandlung rechtfertigen.
§ 1
TÄTIGKEIT UND ARBEITSORT
(1) Der Arbeitnehmer wird ab dem _______________ als _______________ in Teilzeit eingestellt.
(2) Das Arbeitsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Probezeit: _______________ Monate (§ 622 Abs. 3 BGB).
§ 2
TEILZEITARBEITSZEIT
(1) Die vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit beträgt _______________ Stunden.
(2) Die Arbeit wird an folgenden Tagen geleistet: _______________. Die konkrete Lage der Arbeitszeit wird einvernehmlich festgelegt und kann bei betrieblichem Bedarf angepasst werden.
(3) Eine Aufstockung auf Vollzeit bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung.
§ 3
VERGÜTUNG
(1) Der Arbeitnehmer erhält ein monatliches Bruttogehalt in Höhe von EUR _______________, zahlbar am letzten Werktag eines jeden Monats.
(2) Die Vergütung entspricht dem anteiligen Gehalt einer vergleichbaren Vollzeitstelle (pro-rata-Prinzip, § 4 Abs. 1 TzBfG).
§ 4
URLAUB UND SONSTIGE ANSPRÜCHE
(1) Der Urlaubsanspruch beträgt _______________ Arbeitstage pro Kalenderjahr, berechnet anteilig auf Basis der tatsächlichen Arbeitstage pro Woche.
(2) Sämtliche weiteren Ansprüche (Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz, Elternzeit) richten sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen.
§ 5
KÜNDIGUNG
(1) Die gesetzlichen Kündigungsfristen gemäß § 622 BGB gelten entsprechend. Während der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist zwei Wochen.
(2) Die Kündigung bedarf der Schriftform (§ 623 BGB).
§ 6
SCHLUSSBESTIMMUNGEN
(1) Im Übrigen gelten die Regelungen des Arbeitsvertrages entsprechend, insbesondere Verschwiegenheitspflicht und Nebentätigkeitsvorbehalt.
(2) Änderungen bedürfen der Schriftform. Es gilt deutsches Recht.
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Ort, Datum: _______________________ Ort, Datum: _______________________
Arbeitgeber Arbeitnehmer
_______________
_________________________ _________________________
(Unterschrift Arbeitgeber) (Unterschrift Arbeitnehmer)

Häufige Fragen

Habe ich als Vollzeitbeschäftigter einen Anspruch auf Teilzeit?+

Unter bestimmten Voraussetzungen ja — etwa Betriebsgröße von mehr als 15 Mitarbeitenden und mindestens 6 Monate Betriebszugehörigkeit (§ 8 TzBfG). Der Antrag muss spätestens 3 Monate vorher gestellt werden.

Wird Weihnachtsgeld bei Teilzeit anteilig gezahlt?+

Ja — Teilzeitbeschäftigte dürfen gegenüber Vollzeitkräften nicht benachteiligt werden (§ 4 TzBfG); Sonderzahlungen werden im Verhältnis zur vereinbarten Arbeitszeit berechnet.

Was muss ein Arbeitsvertrag enthalten?+

Gemäß Nachweisgesetz müssen Arbeitsverträge wesentliche Bedingungen schriftlich festhalten: Namen beider Parteien, Beginn und Dauer, Arbeitsort, Tätigkeitsbeschreibung, Entgelt, Arbeitszeit, Urlaubsanspruch und Kündigungsfristen. Nach der Vertragsunterschrift lohnt sich außerdem ein Blick darauf, dein Netto-Gehalt zu berechnen, um zu sehen, was vom vereinbarten Bruttogehalt tatsächlich ankommt.

Wie lang ist die gesetzliche Probezeit?+

Die gesetzliche Probezeit beträgt maximal 6 Monate (§ 622 BGB). In dieser Zeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen von beiden Seiten gekündigt werden.

Gilt ein mündlicher Arbeitsvertrag?+

Ja, mündliche Arbeitsverträge sind grundsätzlich wirksam. Der Arbeitgeber ist jedoch verpflichtet, die wesentlichen Arbeitsbedingungen spätestens einen Monat nach Arbeitsbeginn schriftlich zu übergeben (Nachweisgesetz).

Sind die Vertragsvorlagen rechtssicher?+

Die Vorlagen basieren auf dem deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB Stand 2024) und sind für typische Vertragssituationen geeignet. Für komplexe oder besonders wichtige Verträge empfehlen wir zusätzlich die Prüfung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.

In welchem Format kann ich den Vertrag herunterladen?+

Du kannst deinen Vertrag als PDF oder als bearbeitbares Word-Dokument (.docx) herunterladen — beides komplett kostenlos.

Brauche ich ein Konto?+

Nein. Du kannst deinen Vertrag ohne Registrierung oder Konto erstellen und herunterladen. Es werden keine dauerhaften persönlichen Daten gespeichert.

Wie lange dauert die Erstellung?+

Das Ausfüllen der Felder dauert ca. 2–3 Minuten. Die KI generiert danach den vollständigen, personalisierten Vertrag in wenigen Sekunden.

Teilzeitarbeitsvertrag: Was ist zu beachten?

Ein Teilzeitarbeitsvertrag regelt ein Arbeitsverhältnis mit reduzierter Wochenarbeitszeit. Nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) haben Vollzeitbeschäftigte unter bestimmten Voraussetzungen sogar einen Rechtsanspruch auf Reduzierung ihrer Arbeitszeit (§ 8 TzBfG). Für den Vertrag selbst gelten dieselben Anforderungen wie beim Vollzeitarbeitsvertrag: Tätigkeitsbeschreibung, wöchentliche Stundenzahl, Vergütung, Urlaubsanspruch und Kündigungsfristen müssen schriftlich festgehalten werden.

Anteilige Rechte von Teilzeitbeschäftigten

Teilzeitarbeitnehmer dürfen gegenüber Vollzeitbeschäftigten nicht benachteiligt werden (§ 4 TzBfG). Urlaubsanspruch, Weihnachtsgeld und andere Sonderzahlungen werden anteilig (pro-rata) berechnet. Wer 20 Stunden pro Woche arbeitet (50 % einer Vollzeitstelle), hat Anspruch auf die Hälfte der Vollzeitleistungen. Das gilt auch für Sozialleistungen und betriebliche Altersvorsorge.

Arbeit auf Abruf (KAPOVAZ): Besondere Regelungen

Bei der Arbeit auf Abruf muss die vereinbarte Mindeststundenzahl pro Woche im Vertrag stehen. Fehlt diese Angabe, gilt kraft Gesetz eine Wochenarbeitszeit von 20 Stunden als vereinbart (§ 12 TzBfG). Der Arbeitgeber muss Abrufzeiten mindestens 4 Tage im Voraus ankündigen. Ohne Ankündigung können Arbeitnehmer die Arbeit verweigern — und müssen trotzdem bezahlt werden.

Minijob oder sozialversicherungspflichtige Teilzeit?

Ab einem Monatsverdienst von 556 € (2024) fällt Teilzeitarbeit unter die Sozialversicherungspflicht. Darunter gilt die Minijob-Regelung mit pauschaler Arbeitgeberbeitragsabgabe. Diese Grenze ist beim Vertragsschluss klar zu definieren, da sie die Pflichten beider Seiten wesentlich bestimmt. VertragWizard erstellt für beide Varianten den passenden Vertrag — kostenfrei und sofort als PDF oder Word verfügbar.

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