AGB Vorlage — kostenlose Vorlage
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Online-Shops, Dienstleister und Unternehmen.
Hinweis: Diese Vorlage wurde von KI generiert und ist kein Ersatz für Rechtsberatung. Bitte konsultiere für wichtige Rechtsfragen einen zugelassenen Rechtsanwalt.
Häufige Fragen
Reicht ein Link zu den AGB im Footer der Website aus?
Für die reine Bereitstellung ja, aber für die wirksame Einbeziehung muss der Kunde vor Vertragsschluss ausdrücklich auf die AGB hingewiesen werden — im Online-Shop üblicherweise vor dem Bestellbutton.
Sind AGB für B2B-Geschäfte weniger streng geregelt?
Ja, die Inhaltskontrolle ist bei B2B-Verträgen großzügiger als bei Verbrauchern — dennoch bleiben überraschende oder gänzlich einseitige Klauseln auch hier unwirksam.
Wann benötige ich AGB?
Sobald du gegenüber Kunden standardisierte Vertragsklauseln verwendest. AGB gelten für alle Verbraucher und Unternehmen, mit denen du regelmäßig Geschäfte schließt. Fehlen wirksame AGB, greifen die gesetzlichen Vorschriften.
Was sind typische Inhalte von AGB?
Leistungsbeschreibung, Preise und Zahlungsbedingungen, Liefer- und Leistungsbedingungen, Gewährleistung, Haftungsbeschränkung, Widerrufsbelehrung (Verbrauchergeschäfte), Datenschutzhinweise und Gerichtsstand.
Können AGB-Klauseln unwirksam sein?
Ja. AGB-Klauseln sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner unangemessen benachteiligen (§ 307 BGB), überraschend sind oder gegen Transparenzgebote verstoßen. Eine rechtliche Prüfung durch einen Anwalt ist empfohlen.
Sind die Vertragsvorlagen rechtssicher?
Die Vorlagen basieren auf dem deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB Stand 2024) und sind für typische Vertragssituationen geeignet. Für komplexe oder besonders wichtige Verträge empfehlen wir zusätzlich die Prüfung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.
In welchem Format kann ich den Vertrag herunterladen?
Du kannst deinen Vertrag als PDF oder als bearbeitbares Word-Dokument (.docx) herunterladen — beides komplett kostenlos.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Du kannst deinen Vertrag ohne Registrierung oder Konto erstellen und herunterladen. Es werden keine dauerhaften persönlichen Daten gespeichert.
Wie lange dauert die Erstellung?
Das Ausfüllen der Felder dauert ca. 2–3 Minuten. Die KI generiert danach den vollständigen, personalisierten Vertrag in wenigen Sekunden.
Wann brauche ich AGB?
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die ein Unternehmen seinen Kunden bei jedem Geschäftsabschluss zugrunde legt (§ 305 BGB). Sobald du regelmäßig Waren oder Dienstleistungen verkaufst — im Online-Shop, als Dienstleister oder im B2B-Geschäft — lohnen sich AGB: Sie regeln Zahlungsbedingungen, Lieferung, Gewährleistung und Haftung einheitlich, statt sie in jedem Einzelfall neu zu verhandeln. Ohne wirksame AGB gelten automatisch die gesetzlichen Vorschriften des BGB, die oft weniger unternehmerfreundlich sind.
Einbeziehung und Inhaltskontrolle (§§ 305–310 BGB)
Damit AGB wirksam Vertragsbestandteil werden, müssen sie dem Kunden vor Vertragsschluss erkennbar zur Verfügung gestellt werden und der Kunde muss die Möglichkeit haben, sie zumutbar zur Kenntnis zu nehmen (§ 305 Abs. 2 BGB). Im Online-Shop reicht ein deutlicher Link vor dem Bestellbutton. Zusätzlich unterliegen AGB-Klauseln der Inhaltskontrolle: Überraschende Klauseln (§ 305c BGB) werden nicht Vertragsbestandteil, und Klauseln, die den Kunden unangemessen benachteiligen (§ 307 BGB), sind unwirksam — dann gilt ersatzweise die gesetzliche Regelung.
Pflichtinhalte für Online-Shops
Für B2C-Onlineshops sind bestimmte Inhalte praktisch unverzichtbar: Vertragsschluss-Mechanismus (wann kommt der Kaufvertrag zustande?), Zahlungsarten und -fristen, Lieferbedingungen und -kosten, Eigentumsvorbehalt, Gewährleistungsrechte sowie — separat von den AGB — die Widerrufsbelehrung. Bei B2B-Geschäften ist mehr Gestaltungsspielraum erlaubt, etwa kürzere Gewährleistungsfristen oder ein Ausschluss des Widerrufsrechts, da dieses gesetzlich nur Verbrauchern zusteht (§ 312g BGB).
Widerrufsrecht bei Verbrauchergeschäften
Verkaufst du an Verbraucher im Fernabsatz (Online-Shop, Telefon), steht diesen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu (§ 355 BGB) — es sei denn, ein gesetzlicher Ausnahmetatbestand greift (z. B. maßgefertigte Ware, versiegelte Hygieneartikel, digitale Inhalte nach Zustimmung zum sofortigen Beginn). Die Widerrufsbelehrung muss inhaltlich exakt der gesetzlichen Musterbelehrung entsprechen — Fehler hier führen zu Abmahnungen und einer Verlängerung der Widerrufsfrist auf bis zu 12 Monate. Lass individuelle AGB daher immer von einem Anwalt für IT- oder Wettbewerbsrecht prüfen, bevor du sie live schaltest.